Psychotherapie

Gerade in schwierigen Lebensphasen ist es wichtig, mit sich selbst im Kontakt zu bleiben. Befindet man sich in einer Beziehung bedeutet das auch, gegenseitig im Austausch zu sein.

Sucht eine Einzelperson oder ein Paar therapeutische Hilfe heisst das, Respekt sich selbst gegenüber und/oder dem anderen entgegen zu bringen sowie Verständnis und Ordnung im Leben wiederherstellen zu wollen.

 

Mit meinem Fachwissen und meiner Erfahrung als Fachpsychologin für Psychotherapie, möchte ich mit ihnen gezielt an ihrem Anliegen arbeiten, gemeinsam neue Möglichkeiten und Perspektiven entwickeln und neue Wege finden. Ich biete Hilfe zur Selbsthilfe und begleite Sie authentisch, empathisch und lösungsorientiert.

 

Ihr Wohlbefinden steht bei mir im Zentrum.

 

 

Mein Angebot für Paare:

 

Wenn wir uns nur innig genug lieben, dann sollte das doch für eine dauerhaft erfüllte Beziehung ausreichen. Doch wer von uns kann über sich sagen, dass er*sie wirklich gelernt hat wie Liebe geht, wie eine Partnerschaft wertschätzend geführt wird oder wie man über einen längeren Zeitraum eine erfüllte Sexualität leben kann. Häufig sind unsere Eltern nicht gerade die besten Vorbilder, wenn es um erfüllte Beziehungen geht. Was braucht es also, um glücklich miteinander leben zu können, ohne sich und seine eigenen Bedürfnisse aus den Augen zu verlieren? Welche Stolpersteine führen stattdessen immer wieder zu Streitereien, Begegnungen auf der Dramabühne oder auf dem Kampffeld?

 

 

Studien belegen: In einem Streit reden wir über Probleme, nicht über Lösungen. Selten kommen Paare zu guten Ergebnissen in einem Streit. Im Gegenteil! Streiten kostet Energie, führt häufig tagelang zu unterkühlter Stimmung und längerfristig zu dem Gefühl von Distanz.

 

 

„Der Umgang mit schwierigen Emotionen ist wichtiger als über Standpunkte zu streiten.“

(Katharina Klees, Gründerin der traumasensiblen Paartherapie)

 

 

Schwierige Emotionen sind immer daran beteiligt (oder auch die Auslöser), wenn Paare miteinander streiten. Doch häufig verstricken wir uns im Streit in Details, Beschuldigungen, Anklagen, so dass am Ende überhaupt nicht zur Sprache kommt, worum es eigentlich geht. Schuld daran sind kognitive Prozesse und Emotionen, die reflexartig aktiviert werden und dazu führen, dass wir uns meistens zutiefst unverstanden fühlen und/oder sehr verletzend aufeinandertreffen. Dass diese auftretenden Emotionen meistens gar nichts mit unserer aktuellen Partnerschaft zu tun haben, sondern häufig aus unserer Biografie stammen, wissen nur die wenigsten Menschen. Oder wenn sie es wissen, können sie es trotzdem noch nicht ändern.

 

 

Genau dafür wurde der traumasensible paartherapeutische Ansatz entwickelt.

 

 

Was können Sie in der Zusammenarbeit mit mir mit diesem Ansatz erreichen?

 

 

Sie lernen, mit schwierigen Emotionen einen guten Umgang zu finden, hören auf zu streiten und erfahren viel über Ihre eigenen inneren Reaktionsmuster sowie über die Ihres Partners. Es entsteht ein neues Gefühl von Verbundenheit und endlich eine Klarheit, worüber gesprochen werden muss (und wann) und worüber ganz bestimmt nicht mehr.

 

Eine Paarbeziehung auf Augenhöhe entsteht, die sich durch wahrhaftige Liebe, Verbundenheit und Autonomie auszeichnet.

 

 

Oder wie Eckhart Tolle sagen würde:

 

 

„Ein anderer Mensch kann nie erfüllen, was jeder an tiefer Verbundenheit im Inneren und Äusseren sucht. Wenn der andere zum Mittelpunkt des eigenen Lebens gemacht wird, suchen wir die Erfüllung unserer Bedürfnisse und unseren Selbstwert ausserhalb unseres inneren Zentrums.

 

Der andere wird zu unserem Ersatz für Heilung und Erlösung.

 

Die Abhängigkeit vom Wohlverhalten eines anderen Menschen ist immer die Weigerung, sich mit seinem eigenen Schmerz auseinanderzusetzen.“ (Eckart Tolle)

 

 

 

 

 

Themengebiete für Einzeltherapie:

  • Begleitung in akuten Lebenskrisen, depressive Verstimmung
  • Steigerung emotionaler Kompetenzen (Verstehen/Differenzieren/Aufbau neuer Emotionsregulationsstrategien)
  • Entspannungsverfahren und Achtsamkeitstraining
  • Soziales Kompetenztraining
  • Ängste, Phobien und Zwangsstörungen
  • Familiäre Schwierigkeiten; Paarkonflikte
  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie, Binge Eating und psychologische Aspekte von Adipositas)
  • A(D)HS im Jugensalter/Erwachsenenalter
  • Begleitung während der Schwangerschaft und bei postpartaler Depression
  • unerfüllter Kinderwunsch, Begleitung während reproduktionsmedizinischer Massnahmen