Systemische Aufstellung

Der AufstellungsCircle ist eine Technik, um eigene Themen und Anliegen mit Hilfe von Gruppenteilnehmern visuell darzustellen. Aufgrund der entstehenden Dynamik ist es möglich, Lösungsprozesse in Gang zu setzen, woraus neue Erkenntnisse, Bewertungen, Gedanken und Gefühle entstehen können.

 

Wir alle haben unsere Ursprungsfamilie und unsere eigenen Beziehungserfahrungen, die in den verschiedensten Kontexten (Systemen) entstehen können (Familie, Paarbeziehungen, Freundschaften, Arbeitsleben etc.). Konflikte, Verstrickungen oder ungelöste Themen können unser aktuelles Sein und Wohlbefinden beeinflussen, obwohl das Ereignis schon eine Weile zurück liegt. Auch das Gefühl, immer wieder mit den gleichen Schwierigkeiten konfrontiert zu werden und dafür keine Lösung zu finden, kann darauf hindeuten, dass wir noch etwas mit uns herum tragen, was nicht aufgelöst oder integriert ist. Das kann sich durch immer wiederkehrende Themen bzw. Konflikte zeigen, aber auch in chronischem Leiden oder durch Erkrankungen.

Was sich für mich jedoch als Kernessenz dieser Arbeit auszeichnet ist das Feld, welches jedesmal aufs Neue mit allen Teilnehmer*innen kreiert wird. Jede*r Einzelen trägt durch seine eigene Präsenz und Essenz dazu bei, etwas zu erschaffen, was wir alleine niemals könnten und uns doch alle so fest danach sehnen:

 

Verbundenheit, absolute Akzeptanz und das Setzen von heilsamen Impulsen im Hier und Jetzt

 

Was meine wundervollen Teilnehmer*innen nach einem AufstellungsCircle Day berichten, findest du hier

 

 

Die Aufstellung bietet:

  • Eigene innere Gefühle besser verstehen
  • Sich selber wahrnehmen
  • traumatische Erlebnisse anschauen
  • Abgespaltene Persönlichkeitsanteile integrieren
  • Gesundheit erlangen
  • Weiterbildung der eigenen Persönlichkeit
  • Klarheit und Verständnis bekommen
  • Hilfestellung Ihre Ziele zu erreichen

 

 

Wie setzt sich eine Aufstellungsgruppe zusammen ?

Die Aufstellungsarbeit findet in einer Gruppe von 6-15 Teilnehmern*innen statt. Dabei wird zwischen „Teilnehmern*innen mit einem eigenen Anliegen“ und „Stellvertreter*innen“ unterschieden.

 

Teilnehmer*in mit einem Anliegen:

Sie kommen mit einem eigenen Anliegen, welches sie mit Unterstützung der Gruppe aufstellen und lösen möchten. Das konkrete Anliegen wird vor der Gruppe mit meiner Unterstützung formuliert und aufgestellt. Vor und nach der eigenen Aufstellung stellt sich der Teilnehmer*in als Stellvertreter*in für die anderen Aufstellungen zur Verfügung.

 

Stellvertreter*in:

Die Stellvertreter*innen nehmen an den Aufstellungen teil, weil sie das Familienstellen kennen lernen möchten. Viele kommen regelmässig, da sie mit der Arbeit in Verbindung bleiben wollen und weil sie auch als Stellvertreter*in von den Prozessen profitieren. Häufig bekommt man nicht zufällig bestimmte Rollen zugeteilt.

Sie stellen sich für den Prozess zur Verfügung. Es steht ihnen immer frei, eine Rolle anzunehmen oder auch abzulehnen.

 

Bitte geben Sie bei einer Anmeldung an, in welcher Funktion Sie kommen möchten

 

Aktuelle Daten finden Sie hier, mehr Informationen betreffend Preise und Umfang des Seminars können Sie hier nachlesen.